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Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung


Entenfang 7
D-61197 Florstadt-Staden

www.parkinsonweb.com

und auf Facebook

Die Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung

Die Hilde-Ulrichs-Stiftung in Florstadt-Staden, Wetterau-Kreis, ist bundesweit eine wichtige Anlaufstelle, bei der Patienten mit Morbus Parkinson eine unabhängige Beratung sowie wesentliche Informationen zum Umgang mit der Krankheit erhalten. Die Stiftung ist die erste private Stiftung in Deutschland, die die Erforschung nichtmedikamentöser Behandlungsmethoden bei Morbus Parkinson fördert. Eines der Stiftungsaktivitäten ist die Vergabe eines mit 10.000€ dotierten Forschungspreis alle zwei Jahre.

Bei Morbus Parkinson handelt es sich um eine neurologische Erkrankung. Es sterben Zellen im Kleinhirn, genauer gesagt in der Substantia Nigra, ab, die Dopamin herstellen. Dieser Dopaminmangel führt zu den bekannten Symptomen, wie Zittern, Bewegungseinschränkungen durch zeitweiser Versteifung von Gliedern oder Verlust von Mimik. Die Ursache für das Absterben der Zellen ist bei der häufigsten Form des Parkinsons bisher nicht bekannt. Die Krankheit ist momentan noch nicht heilbar. Die Therapie beschränkt sich deshalb darauf, die Folgen des Dopamin-Mangels zu lindern.

Jedes Jahr erkranken in Deutschland 10 bis 20 Tausend Menschen an Morbus Parkinson. Davon sind etwa 10% zum Zeitpunkt der Diagnose jünger als 40 Jahre. Eine junge an Parkinson erkrankte Frau koordiniert ab März 2014 die bundesweiten Stiftungs-Aktivitäten, die  zukünftig verstärkt auf Jungerkrankte ausgerichtet sind.

Stiftungsbeirat der Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung

Die Stiftung ist Mitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen e.V. sowie im PARITÄTISCHEN WOHLFAHRTSVERBAND HESSEN. Unsere Stiftung ist als gemeinnützig anerkannt, so dass Spenden und Beiträge steuerlich absetzbar sind.

Benjamin besucht die Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung